aktuelle Projekte aus dem Verbund Produktion

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Projekt

Technologiefelder

Ansprechpartner

Kurzbeschreibung

IFF

Vakoma

Mensch-Maschine Schnittstelle

Simon Adler

 

+49 391 4090 776

 

Simon.Adler@iff.fraunhofer.de

Dieses Assistenzsystem unterstützt Werker bei der Vorbereitung und Durchführung von Rehabilitationen. Es besteht aus einem Autoren- und Anwenderprogramm. Der Experte kann mit dem Autorensystem Projektdateien erstellen. Für das Erlernen und die Assistenz bei der Rehabilitation können Beschreibungen erstellt und um Medieninhalte (Bild, Video, VR) ergänzt werden. Für relevante Prozesse wurde durch das Fraunhofer IFF VR-Animationen auf Basis vorhandener CAD-Daten erstellt. Hierfür kann das Fraunhofer IFF auf Experten der Konstruktion, Modellierung und Animation zurückgreifen.

Mobile Assistenzsysteme für den Einsatz in der Produktion

Mensch-Maschine Schnittstelle

Simon Adler

 

+49 391 4090 776

 

Simon.Adler@iff.fraunhofer.de

Durch ein kopfgetragenes Durchsichtdisplay (Head Mounted Display, HMD) werden Informationen situationsgerecht und lagesynchron im Sichtfeld des Werkers eingeblendet, sodass ausgeübte Tätigkeiten nicht mehr unterbrochen werden müssen. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist die Assistenz auf Basis visueller Information ein wesentlicher Bestandteil intelligenter Arbeitsplatzsysteme, in denen der Mensch fähigkeitsgerecht bei der Ausübung von Arbeitsprozessen unterstützt wird.

IFF

Industrie 4.0 im Anlagenbau

Dipl.-Ing. Andrea Urbansky,

 

+49 391 4090-321

 

andrea.urbansky@iff.fraunhofer.de

IFF

Intelligenter, überwachter Logistikraum

Embedded Systems

Hon.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Richter

+49 391 4090-420

 

Der Intelligente Logistikraum als Element der Digitalen Logistik beschreibt letztendlich die Möglichkeiten, mit intelligenten Objekten in einer darauf abgestimmten Infrastruktur dem Ziel einer vollkommenen Transparenz der Logistikprozesse näher zu kommen.

IFF

Industrie 4.0 Check-up

Smart Factory

Dipl.-Ing. Carsten Keichel

+49 391 4090-368

Mit Industrie 4.0 CheckUp sollen die ersten Hürden auf dem Weg zu Industrie 4.0 überwunden werden

-       Einstufung des Unternehmens hinsichtlich der Anforderungen und Voraussetzungen für Industrie 4.0

-       Erkennen der potentiellen Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen

-       Individuelle Berücksichtigung aller Aspekte zugeschnitten auf die »Fabrik der Zukunft«–

IFF

Kognitive, autonome Arbeitssysteme

Mensch-Maschine Schnittstelle

Dirk Berndt

 

+49 391 4090-224  

dirk.berndt@iff.fraunhofer.de

Entwicklungs- und Testumgebung für die Arbeitssysteme der Zukunft. Das Forschungsfeld »Kognitive, autonome Arbeitssysteme« verfolgt folgende Ziele: Menschen physisch und psychisch entlasten, längere und flexiblere Erwerbstätigkeit ermöglichen, Arbeitsplätze qualifizierungsfähig und gesundheits-schonend gestalten, Interaktion generationenübergreifend fördern.

IPA

Virtual Fort Know

Software / Systemtechnik

Joachim Seidelmann

 

+49 711 970-1804

 

joachim.seidelmann@ipa.fraunhofer.de

 

 

Virtual Fort Knox ist eine Plattform für produzierende Unternehmen, die bedarfsgerechte fertigungsnahe IT-Lösungen bietet. Die Bereitstellung von Funktionalitäten erfolgt über den gesamten Auftrags- und Produktlebenszyklus. Es erfolgt eine schnelle Implementierung und Integration neuer Lösungen beim Kunden durch Cloud-Konzept und offene Standards. Vereinfachung der Nutzung von Informationstechnik in wertschöpfenden Prozessen. Optimierung der Vernetzung über Standort- und Unternehmensgrenzen hinweg.

IML

Smart Face

Smart Factory

 

Embedded Systems

Prof. Dr. Michael ten Hompel

           

+49 231 9743-600

SMART FACE – „Smart Micro Factory für Elektrofahrzeuge mit schlanker Produktionsplanung“ – verknüpft erstmalig den Informationsfluss durch eingebettete Systeme mit dem realen Materialfluss, gestaltet einen einfach zu skalierenden Produktionsprozess und erlaubt zudem eine deutlich schlankere Planung.

IML

Smart Devices (Coaster, ProductionPad)

Embedded Systems

 

Software / Systemtechnik

 

Organisation und Gestaltung

 

Mensch-Maschine Schnittstelle

Arnd Ciprina

 

+49 231 9743-243

 

arnd.ciprina@iml.fraunhofer.de

Smart Devices sind nach neueren Definitionen elektronische Geräte, die kabellos, mobil, vernetzt und mit verschiedenen Sensoren (bspw. Geosensoren, Gyroskopen, Temperatur aber auch Kameras) ausgerüstet sind. Hierunter fallen z.B. Smartphones, Tablet PCs und Datenbrillen (google-glass).

Der Coaster ist ein cyber-physikalisches System (CPS): Er kann mit anderen Maschinen über Schnittstellen kommunizieren. Er ist außerdem ein richtiger Allrounder: Alle Prozessschritte der Logistik lassen sich mit ihm abbilden. Damit kombiniert er viele verschiedene einzelne Systeme: Er kann die Kommissionierung unterstützen und absichern sowie Maschinendaten, Websites und alle möglichen Barcode-Formate auslesen.

Dazu benötigt er nur die integrierte Kamera. Außerdem gibt es vier Hardwaretasten. Diese haben gegenüber einem Touchscreen den Vorteil, dass sie sich auch mit Handschuhen bedienen lassen. Der Coaster zeichnet sich hier durch seine

Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienung aus. Außerdem ist er robust, wasser-, öl - und schmutzdicht.

IML

Schwarmintelligenz für die Logistik

Embedded Systems

Dr.- Ing. Sören Kerner

 

+49 (0)231 / 97 43 - 170

 

Zellulare Transportsysteme

»Wenn die Dinge wissen wo sie hin sollen, können sie dort auf direktem Wege hingelangen.« Dieser einfache, aber revolutionäre Satz, verdeutlicht die Idee der Zellularen Transportsysteme als logische Konsequenz des »Internet der Dinge«.

IML, ISST

Industrial Data Space Konsortium

Embedded Systems

 

Kommunikation

 

Software / Systemtechnik

 

 

Prof. Dr.-Ing. Boris Otto

 

+49-231-9743-655

Der geplante Industrial Data Space wirkt eng mit Industrie 4.0 oder der Idee von Smart Services zusammen. Zu den wichtigsten Eckpunkten des Industrial Data Space gehören die digitale Souveränität über die eigenen Daten sowie deren maximale Sicherheit. Die Daten werden nur dann zwischen zertifizierten Partnern sicher ausgetauscht, wenn sie wirklich für einen Mehrwertdienst des Datennutzers benötigt werden. Weiterhin soll die Industrie dort Zugang zu Daten und Anwendung für eigene Mehrwertdienste haben. Im Bereich Mobilität könnte z.B. die proaktive Anzeige von Nahverkehrsangeboten im Navigationssystem eines Autos ein solcher Dienst sein, wenn etwa am Reiseziel durch eine Großveranstaltung der Verkehr überlastet ist. Der Industrial Data Space wird in den verschiedensten Anwendungsfeldern eine Vielzahl solcher Dienste ermöglichen, die vernetzte Daten aus verschiedenen Quellen nutzen.  

IWU

Smart3

Embedded Systems

 

Organisation & Gestaltung

 

Mensch-Maschine Schnittstelle

Holger Kunze

 

0351 4772 2520

Das Netzwerk smart³ hat sich auf vier zukunftsweisende Themenfelder festgelegt, aus denen Leitanwendungen herausgearbeitet und Produkte bis hin zur Serienreife entwickelt werden:

smart production | smart living | smart health | smart mobility

IPT

CAx-Prozesskette

 

Smart Factory

 

Software / Systemtechnik

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Große Böckmann

 

+49 241 8904-479

Planung und Simulation von durchgängigen und computerunterstützten Prozessketten. »CAx« – die komplette Palette computergestützter Planung, Entwicklung, Gestaltung, Fertigung und Qualitätssicherung.

Das Fraunhofer IPT nutzt für die Planung und Simulation ein eigens im Institut entwickeltes »CAx-Framework«, das mit den entsprechenden Softwaremodulen unterschiedliche Fertigungsprozesse zu durchgängigen computerunterstützten Prozessketten verknüpft. Die workflowbasierte Programmierung bietet dem Anwender eine flexible und benutzerfreundliche Gestaltung der Prozesskette. Ausgehend von dem CAx-Framework können zum Beispiel die Prozesse »Laserauftragschweißen« und »Fräsen« zu einer durchgängigen CAx-Prozesskette verbunden und die Konsistenz der Daten während der gesamten Produktlebensdauer sichergestellt werden. Die Daten werden den verantwortlichen Mitarbeitern anhand eines Product-Lifecycle-Management-Systems (PLM) zur Verfügung gestellt.

IPT

Smart Glasses

 

Mensch-Maschine Schnittstelle

Martin Plutz

+49 241 8904-309

Martin.plutz@ipt.fraunhofer.der

»Smart Glasses«, intelligente Datenbrillen, können in der Produktion dabei helfen, Maschinen zu bedienen, Paletten richtig zu stapeln oder Kontakt mit Experten aufzunehmen. Die Datenbrille umfasst eine Kamera für Video- und Bildaufnahmen sowie ein Display und ist damit in der Lage alle Arbeitsschritte schnell und direkt am Arbeitsplatz zu visualisieren. Denn durch das Tragen der Datenbrille muss sich der Nutzer nicht mehr von seiner Tätigkeit abwenden, um zum Beispiel in Arbeits- oder Prüfanweisungen nachzuschlagen. Das Gleiche gilt für Dokumentationstätigkeiten, die dank der Brille parallel zu den wertschöpfenden Prozessen erledigt werden können.

IPT

Sens4Tool

 

Embedded Systems

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Markus Große Böckmann

 

+49 241 8904-479

Multisensorische Werkzeughalter, der die Messgrößen Kraft, Momente, Schwingungen und Werkzeugtemperatur direkt im Fertigungsprozess erfasst.

Zusätzlich zu den Sensoren wird eine Baugruppe zur Datenverarbeitung in den Werkzeughalter integriert. So lassen sich aus den Rohdaten schon im Werkzeughalter interpretierbare Informationen gewinnen, beispielsweise über Werkzeugverschleiß oder Materialfehler im Bauteil. Auf diese Weise können die erforderlichen Informationen dem übergeordneten Regelungssystem schneller und effizienter bereitgestellt werden.

IPK

Life Cycle Monitoring

 

Embedded Systems

Eckhard Hohwieler

 

+49(0)30 / 39006-121

 

Eckhard.hohwieler@ipk.fraunhofer.de

Dient der Steigerung von Anlageneffizienz. Dies trägt langfristig zur Ressourcenschonung bei und hilft gleichzeitig, ökonomische Vorteile durch verbesserten Wartungseinsatz zu realisieren. Die Basis für das Projekt bilden die Erfassung, Verarbeitung, Verteilung und aufgabenspezifische Bereitstellung von Daten aus der Nutzungsphase von Turbomaschinen. Dabei sollen jedoch nicht nur Sensordaten genutzt werden, sondern auch Daten, die Aufschluss über die aktuelle Konfiguration und die MRO-Historie geben. Im Verlauf des Projektes entsteht ein IT-System, welches dazu dient, die Produktdaten aus der Entwicklungsphase mit den Daten, die während der Nutzungsphase anfallen, zu verlinken und das Produkt bzw. seine relevanten Komponenten mit einer Art »Gedächtnis« zu versehen.

Durch die Verknüpfung der aus Sensoren gewonnenen Informationen mit Informationen aus Serviceeinsätzen, kann das statische Produktmodell in ein dynamisches Life Cycle-Modell überführt werden. So wird nicht nur die Entwicklung innovativer Dienstleistungen ermöglicht, sondern zusätzlich auch das zur Optimierung bzw. Neuentwicklung von Turbinen notwendige Feedback-to-Design geliefert.