Gemeinsam stark gegen Corona

Eine Auswahl der Aktionen und Projekte der produktionstechnischen Institute im Überblick

Aktuelle Aktionen und Projekte im Überblick

Diese Darstellung wird fortlaufend aktualisiert!

© Fraunhofer IAPT

Lebensrettende Komponenten aus dem 3D-Drucker

 

Das Fraunhofer IAPT ist schon seit Beginn der Corona-Krise darin engagiert, verschiedene 3D gedruckte Bauteile länderübergreifend zur Verfügung zu stellen, um Versorgungsengpässe zu überwinden. Das geht von Türöffnungshilfen über die mittlerweile allgegenwärtigen Gesichtsvisiere und Masken bis hin zu Adaptern und Gehäusen für Beatmungsgeräte.

 

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© Fraunhofer IEM

Fraunhofer IEM prüft Corona-Warn-App

 

Die mit Beteiligung von Fraunhofer entwickelte deutsche Corona-Warn-App zur automatischen Nachverfolgung von Kontakten gilt als ein wichtiger Baustein in der Eindämmung der Corona-Pandemie. Im Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft prüft auch das Fraunhofer IEM nun in regelmäßigen Abständen den Quellcode der App und trägt somit zu deren Absicherung bei.

 

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Virtueller Digitalisierungssprechtag – Arbeiten in Zeiten der Corona-Krise

 

Gemeinsam mit der Handwerkskammer Halle und der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau unterstützt das Fraunhofer IFF Unternehmen aus dem Kammerbezirk Halle-Dessau bei ihren Fragen. Erstmalig: ein virtueller Digitalisierungssprechtag – Arbeiten in Zeiten der Corona-Krise.

 

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© Fraunhofer IGCV

Fraunhofer IGCV liefert Schutzausrüstung aus dem 3D-Drucker an das Universitätsklinikum Augsburg

 

Um den enormen Bedarf an unbedingt notwendiger Schutzausrüstung für das Personal des Universitätsklinikums Augsburg decken zu können, wurde ein Aufruf zur Unterstützung an Kooperationspartner gesendet – Hochschule Augsburg und Fraunhofer IGCV springen ein. Seit April versorgt das Institut für Materials Resource Management der Universität Augsburg das Universitätsklinikum mit Schutzmasken aus dem 3D-Drucker.

 

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© Fraunhofer IGP

Kopieren erwünscht!

 

Fraunhofer-Mitarbeitende entwickelt in Heimarbeit ein „Behelfs-Gesichts-Visier“ für Ärzte, das einfach und günstig hergestellt werden kann.  

 

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© Fraunhofer IML

Fraunhofer IML entwickelt Pandemiekonzept für Flughäfen

 

Seit dem 15. Juni sind die weltweit verhängte Reisewarnung des Auswärtigen Amts für europäische Staaten wieder aufgehoben. Damit eine zweite Pandemiewelle verhindert werden kann, gilt es auch an Flughäfen die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten. Wissenschaftler des Fraunhofer IML forschen an einem neuen Konzept, das die Sicherheit der Fluggäste gewährleisten soll. Drei deutsche Flughäfen engagieren sich bereits im Projekt.

 

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Weitere Projekte des Fraunhofer IML

© Robert-Bosch-Krankenhaus I Christoph Schmidt

»Access Checker« misst Körpertemperatur, Herz- und Atemfrequenz aus der Ferne

 

Ein neuartiges Messverfahren hilft, Corona-infizierte Personen aus sicherem Abstand aufzuspüren. Es registriert Fieber, erhöhten Puls und schnellen Atem, ohne den Mitarbeitenden, welche die Messung durchführt, zu gefährden. Die Fraunhofer-Institute IPA und IAO testen derzeit im Stuttgarter Robert Bosch-Krankenhaus das Verfahren.

 

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Weitere Projekte des Fraunhofer IPA

© Fraunhofer IPK I Ilona Glodde

Mit Routine durch die Ausnahme

 

Das Fraunhofer IPK entwickelt für Unternehmen ein virtuelles Lagebild, das externe Umfeldinformationen mit internen Fähigkeiten verknüpft. Das bildet die Grundlage für die schnelle und zielorientierte Entwicklung und Umsetzung von Handlungsalternativen.  

 

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Weitere Projekte des Fraunhofer IPK

© Fraunhofer IPT

Aufbau einer Fertigungsanlage für 50 000 MNS-Masken pro Tag

 

Im Auftrag der Moss GmbH aus Lennestadt im Sauerland baut das Fraunhofer IPT, gemeinsam mit der IBF Automation GmbH aus Freudenberg, in nur vier Wochen eine Produktionsanlage für MNS-Masken in Deutschland auf. Mit der Anlage sollen sich täglich circa 50 000 MNS-Masken produzieren lassen.

 

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Weitere Projekte des Fraunhofer IPT

© Fraunhofer IWU I Next3D

Komponenten aus dem 3D-Drucker

 

Notfall-Beatmungssystem mit integrierter Elektronik und Sensorik, Atemschutzmasken mit wechselbarem Filter, Verschlusskappen für Sterilisationsflaschen oder Einzelteile für Gesichtsschutzschilde: Haben Sie weitergehende Bedarfe? Wenden Sie sich gern an das Fraunhofer IWU.

 

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© Fraunhofer UMSICHT

Gesichtsschutzschilde aus dem 3D-Drucker

 

Neben den Mund-Nasen-Bedeckungen bieten Gesichtsschutzschilde einen zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion mit dem COVID-19-Virus. Das Fraunhofer UMSICHT produziert diese auf Basis eines Open Source-Konstruktionsplans mittels 3D-Druck in seiner offenen Werkstatt DEZENTRALE und unterstützt so Krankenhäuser in der Region.

 

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© Fraunhofer UMSICHT

Fraunhofer Austria unterstützt Fraunhofer IPA beim Ramp-Up nach dem Corona-Stillstand

 

Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) betreibt Fraunhofer Austria die Plattform Virtual CoLAB »Resiliente Wertschöpfung in Zeiten von Corona«. Die geballte Expertise der beiden Fraunhofer Einrichtungen bringt Unternehmen nach der Krise wieder auf die Erfolgsspur. Expertinnen und Experten unterstützen beim Wiederanlauf der Produktion und beim erfolgreichen Betrieb in der »neuen Normalität«.

 

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