Fraunhofer-Verbund Produktion

Willkommen beim Fraunhofer-Verbund Produktion

Der Fraunhofer-Verbund Produktion vereint als Teil der Fraunhofer-Gesellschaft – der größten Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa – das Know-how von 13 Instituten und Einrichtungen. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Technologien und Systemlösungen für deutsche und internationale Unternehmen. Unser Leistungsspektrum reicht über den gesamten Wertschöpfungsprozess hinweg und basiert auf Auftragsforschung für Wirtschaft und Staat.

Industrielle Wertschöpfung ist Motor für Wohlstand, Souveränität und hochwertige Arbeitsplätze. Gleichzeitig ist sie ein zentraler Hebel für Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Resilienz. Produktions- und Logistikforschung bilden mit produktiven, nachhaltigen Prozessen und robusten Lieferketten das Rückgrat eines zukunftsfähigen Wirtschaftsstandorts. In diesem Spannungsfeld agiert der Fraunhofer-Verbund Produktion als Hightech-Taktgeber, der Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität gemeinsam mit Industrie, Mittelstand und Politik voranbringt – von der Idee bis zum Standard.

In einer Welt endlicher Ressourcen entwickeln wir Technologien für eine nachhaltige, digital vernetzte und resiliente industrielle Produktion. Unsere Lösungen zielen auf automatisierte und datenbasierte Wertschöpfungssysteme ab, in denen Produktion und Logistik nahtlos zusammenwirken, energie- und materialeffizient arbeiten und die strategische Autonomie von Deutschland und Europa stärken.

Geleitet von neuesten Erkenntnissen aus Produktions- und Ingenieurwissenschaften sowie der Informatik schaffen wir Schlüsseltechnologien, Methoden und Testumgebungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir eine enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschung und Industrie – mit dem klaren Ziel, Unternehmen fit für die Produktion der Zukunft zu machen.

Aktuelles

 

3.3.2026

Whitepaper zu Hardware für humanoide Robotik

Ein neues Whitepaper des Fraunhofer IPA beleuchtet zentrale Hardwarekomponenten für humanoide Robotersysteme. Darin zeigen die Forschenden, welche technologischen Voraussetzungen nötig sind, damit humanoide Roboter künftig auch industrielle Aufgaben übernehmen können. Die Analyse liefert wichtige Impulse für ihren Einsatz in der Produktion.

 

2.3.2026

Teamarbeit zwischen Mensch und Roboter

Mit »NeuroSmart« entwickelt das Fraunhofer IWU neue Ansätze für eine adaptive Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine in der Produktion. Sensorik und intelligente Auswertung ermöglichen es, Arbeitsprozesse besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abzustimmen. So lassen sich Produktivität, Ergonomie und Prozessqualität in der Fertigung verbessern.

 

26.2.2026

Stärkung von Datenräumen für Produktion und Logistik

Mit dem Projekt »SKALA« entsteht eine Infrastruktur, die den sicheren und skalierbaren Austausch industrieller Daten ermöglicht. Ziel ist es, datenbasierte Anwendungen entlang von Produktions- und Logistikprozessen einfacher zu entwickeln und zu betreiben. Damit wird eine wichtige Grundlage für vernetzte, digitale Wertschöpfung geschaffen.

 

18.2.2026

KI für nachhaltige Batterieproduktion

Im Projekt »DiVaBatt« entwickeln Forschende KI-gestützte Methoden zur Erstellung von Ökobilanzen für Batterien. Ziel ist es, Umweltwirkungen entlang von Produktions- und Recyclingprozessen transparenter zu machen. So können Unternehmen nachhaltigere Entscheidungen in der Batterieproduktion treffen.

 

17.2.2026

Optimierte Versandkartons für effizientere Produktion

Im Projekt »CASTN« entwickelt das Fraunhofer IML Lösungen, um Versandkartons passgenauer und materialeffizienter auszulegen. Durch datenbasierte Analyse und optimierte Verpackungsprozesse lassen sich Ressourcen sparen und Produktions- sowie Logistikabläufe verbessern. So wird die Verpackung zum wichtigen Baustein einer effizienteren industriellen Wertschöpfung.

 

10.2.2026

Transparenz für Wertschöpfung in der Automobilproduktion

Im Forschungsprojekt »AutoWert« entwickelt das Fraunhofer IEM Methoden, um Wertschöpfung und Kosten entlang der automobilen Entwicklung und Produktion datenbasiert sichtbar zu machen. So lassen sich wirtschaftliche Auswirkungen von Entscheidungen frühzeitig bewerten. Unternehmen erhalten damit eine fundierte Grundlage, um Produktionssysteme gezielt zu optimieren.

 

10.2.2026

Mehr Transparenz in Entwicklungsprozessen

Ein neuer Ansatz des Fraunhofer IEM schafft mehr Transparenz in komplexen Entwicklungsprozessen. Durch strukturierte Datenauswertung lassen sich Abhängigkeiten, Risiken und Fortschritte frühzeitig erkennen. Unternehmen können so ihre Entwicklungs- und Produktionsprozesse gezielter steuern und effizienter gestalten.

 

5.2.2026

Politischer Besuch stärkt Produktionsforschung

BMWE-Staatssekretärin Gitta Connemann informierte sich am Fraunhofer IGP über aktuelle Entwicklungen in der nachhaltigen Produktion. Vorgestellt wurden Technologien für ressourceneffiziente Fertigung und zirkuläre Wertschöpfung. Der Besuch unterstreicht die Bedeutung angewandter Produktionsforschung für die industrielle Transformation.

 

4.2.2026

Effizientere Intralogistik für die Batterieproduktion

Die Fraunhofer-Ausgründung »Syvairo« entwickelt modulare Mini-Environments für Transport- und Handhabungsprozesse in der Batteriezellfertigung. Statt ganze Produktionshallen zu klimatisieren, werden nur prozessrelevante Bereiche konditioniert. Das reduziert den Energiebedarf und erhöht die Effizienz der Produktion.

 

26.1.2026

Neues Start-up für industrielle KI-Anwendungen

Mit »Veilix.ai« entsteht aus dem GenAI Incubator des Fraunhofer IEM ein neues Start-up für industrielle KI-Anwendungen. Die Technologie unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Daten effizient auszuwerten und Prozesse datenbasiert zu steuern. So lassen sich Entwicklungs- und Produktionsprozesse intelligenter und schneller optimieren.

 

23.1.2026

Intelligente Robotik für die industrielle Praxis

Im EU-Projekt »RoboSAPIENS« untersucht das Fraunhofer IFF den Einsatz intelligenter Robotik in industriellen Anwendungen. Eine Fallstudie zeigt, wie adaptive Robotersysteme Produktionsprozesse flexibler und effizienter gestalten können. Die Ergebnisse liefern wichtige Impulse für den praktischen Einsatz von KI-gestützter Robotik in der Industrie.

 

19.1.2026

Österreichische Außenministerin zu Gast am Fraunhofer IPK

Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger besuchte das Fraunhofer IPK, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Produktionsforschung zu informieren. Im Mittelpunkt standen innovative Technologien für digitale und ressourceneffiziente Produktionssysteme. Der Besuch unterstreicht die wachsende politische Bedeutung moderner Produktionstechnologien für Wettbewerbsfähigkeit und internationale Zusammenarbeit.

Weitere Meldungen

 

Folgen Sie uns auf...

Bildergebnis für LinkedIn

 

Fraunhofer-Magazin