Fraunhofer-Verbund Produktion

Biologische Transformation

Produktionsorientierte Forschung

Produktion - Vernetzung & Digitalisierung

Produktion im Zeitalter der 4. industriellen Revolution

Produktion der Zukunft

Industrie 4.0

Expertenwissen für die Produktion der Zukunft

Der Fraunhofer-Verbund Produktion ist ein Forschungs- und Entwicklungspartner für das produzierende Gewerbe. Mehr als 2200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus acht Instituten und drei Fraunhofer-Einrichtungen stellen ihr Wissen wie auch ihre Erfahrungen zur Verfügung

Als Teil der Fraunhofer Gesellschaft, der größten Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa, wurde der Verbund 1998 gegründet.

Die Verantwortlichkeiten für Entwicklung und Monitoring der Verbundstrategie sowie für die institutsübergreifende Öffentlichkeitsarbeit liegt in den Händen der Geschäftsstelle in Magdeburg. Vorsitzender des Verbunds ist Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr. h. c. mult. Michael Schenk, dessen Stellvertretung ist Prof. Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann. Die Geschäftsstelle wird von Prof. Dr.-Ing. Fabian Behrendt geleitet.

Unter Nutzung der neusten Erkenntnisse aus den Produktions- und Ingenieurewissenschaften und der Informatik bietet der Fraunhofer-Verbund Produktion ein Leistungsspektrum an, welches den gesamten Produktlebenszyklus bzw. die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Forschung und Industrie sind hier eng und interdisziplinär vernetzt. So verfügt der Verbund über ein breit gefächertes Angebot an Technologien und Dienstleistungen, die Unternehmen fit machen - für die »Produktion der Zukunft«

 

Aktuelles

 

28.6.2018

Konferenz: Biological Transformation of Manufacturing

Auftaktveranstaltung in Berlin am 28.6.2018  -  29.6.2018

»Futuras in Res« – mit Fraunhofer die Zukunft verstehen

Das Wissen um die komplexen Wirkungen neuer Technologien und disruptiver Innovationen ist erfolgskritisch für ganze Gesellschaften und Volkswirtschaften. Verschiedenste Lebens-, Erfahrungs- und Arbeitswelten verschmelzen künftig immer stärker miteinander. Struktureller Wandel durch technologische Entwicklungen muss daher frühzeitig erkannt, verstanden und kommuniziert werden, um langfristige Auswirkungen in ökonomischer, sozialer, politischer und auch kultureller Hinsicht aktiv mitgestalten zu können. »Futuras in Res« ist hierfür das richtige Forum: Ideen treffen auf Lösungen, Entwicklungen treffen auf Befürworter und Mahner, Denker treffen auf neue Fragen. Im Rahmen der neuen Konferenzreihe der Fraunhofer-Gesellschaft können sich Gestalter und Entscheider aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik künftig jährlich schon heute zu den Themen und technologischen Paradigmenwechseln von morgen austauschen.

 

27.6.2018

Konferenz: Biointelligenz

Eine neue Perspektive für nachhaltige Wertschöpfung?

Mit dem BIOTRAIN-Projekt startete am 1. November 2017 eine breit angelegte Voruntersuchung zur Biologischen Transformation industrieller Wertschöpfung. Im Rahmen dieser strategischen Initiative von Fraunhofer werden wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen erforscht, für die es einen gesellschaftlichen Konsens gibt. Grundlage ist die Verbindung von Biosphäre und Technosphäre. Dabei soll das Wissen über natürliche Prozesse systematisch angewandt werden, um die Wertschöpfung im Hinblick auf essenzielle Herausforderungen der Gesellschaft zu optimieren.

Ziel des Projekts ist die Analyse des Potenzials und der Bedarfe der Biologischen Transformation für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Untersucht wird, welche potenziell gravierenden Veränderungen von Produktionsweisen und deren Rahmenbedingungen sich im Hinblick auf die Realisierung einer kreislaufbasierten, nachhaltigen Wirtschaftsweise ergeben. Darüber hinaus werden Forschungsempfehlungen für die öffentliche Hand erarbeitet. Mitglieder des Projektkonsortiums sind die Fraunhofer-Institute IGB, IML, IPA IWM, IPT und IWU.

Namhafte Interessenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Gesellschaft und Politik sind aktiv in die Projektumsetzung eingebunden. Befragungen herausragender Fachexperten aus unterschiedlichen Bereichen sollen Potenziale der Biologischen Transformation im Hinblick auf makro- und mikroökonomische Herausforderungen ermitteln.

Die Ergebnisse dieser Voruntersuchung werden bei der Konferenz »Biointelligenz - Eine neue Perspektive für nachhaltige Wertschöpfung« am 27. Juni 2018 im Fraunhofer-Forum in Berlin vorgestellt.

 

13.6.2018

Robotik live auf der automatica – Fraunhofer IPK führt Automatisierungslösungen vor

Auf der diesjährigen automatica in München präsentiert das Fraunhofer IPK zwei Technologie-Innovationen aus dem Bereich Robotik „in Aktion“: Ein Agrar-Roboter für die Ernte von Einlegegurken sowie eine Oberkörper-Softorthese zur Unterstützung von Industrie-Arbeitskräften werden erstmals live auf einer Messe vorgeführt

 

7.6.2018

Die Kathedrale der virtuellen Realität – der Elbedome – offiziell wiedereröffnet

Europas größtes 3D-Mixed-Reality-Labor "The Elbedome" wurde nach aufwändiger Modernisierung im Magdeburger Wissenschaftshafen im Beisein von über einhundert Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik offiziell wiedereröffnet.

Das Mixed-Reality-Labor mit der Form einer halbierten Kugel besitzt einen Durchmesser von 16 Metern und eine Höhe von über vier Metern. In ihm können virtuelle Inhalte auf einer 360-Grad-Panorama- und Boden-Projektionsfläche von über 400 Quadratmetern hochaufgelöst und – mit Hilfe zusätzlicher Augmented-Reality-Brillen – sogar holografisch dargestellt werden. Durch diese gewaltigen Dimensionen eignet sich das System besonders für die virtuell-interaktive Darstellung großer Objekte, wie zum Beispiel Maschinen, Anlagen, Fabriken oder ganzen Städten im Maßstab 1:1. Problemlos können hier Gruppen von bis zu 20 Personen gleichzeitig in die virtuelle Welt eintauchen.

 

6.6.2018

Fraunhofer Austria ist gemeinsam mit der Fraunhofer-Initiative Smart Maintenance auf der automatica 2018 vertreten

Der Smart Maintenance Pavillon ist eine maßgeschneiderte Plattform, um sich mit ausgewiesenen Experten auszutauschen, konkrete Instandhaltungsprozesse in der Praxis zu erleben und aus Erfahrungen anderer Anwender zu lernen. Durch eine inhaltliche Verknüpfung des Demo-Parks Inhandhaltung mit der »Meet the Experts«-Lounge und den Fachvorträgen auf dem Forum der IT2Industry (Halle B4) erleben Fachbesucher eine kompakte Mischung aus Information, Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten.

 

23.4.2018

Auftritt des Fraunhofer-Verbunds Produktion auf der Hannover Messe 2018

Die Hannover Messe Industrie stellt für uns, den Fraunhofer-Verbund Produktion, jährlich eines der wichtigsten Ereignisse dar, um unsere Leistungsangebote gemeinschaftlich der Industrie zu unterbreiten und gezielt neue Themen und Technologien am Markt zu platzieren.

Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Verbundes Produktion präsentieren in diesem Jahr vom 23. bis 27. April 2018 innovative Exponate und neue Lösungen zur Einbindung und Realisierung von Industrie 4.0 im Umfeld der Produktion. Als international führender Forschungs- und Entwicklungspartner zur Gestaltung der Produktion in gesamtheitlichen Wertschöpfungsketten machen wir mit einem breiten Angebot an Technologien und Dienstleistung Ihr Unternehmen fit - für die »Produktion der Zukunft«. Wir legen in diesem Jahr auf dem Stand des Fraunhofer-Verbund Produktion besonderes Augenmerk auf die Themenschwerpunkte:

  • Smart Maintenance
  • Digital Engineering
  • Robotics
  • Additive Manufacturing
 

23.4.2018

Digitalisierte Produktion: Trends und Perspektiven

Digitalisierte Produktionstechnologien beeinflussen Geschäftsmodelle und verändern Marktstrukturen. Begriffe wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge stehen für einen Paradigmenwechsel in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Hintergrund: die steigende Zahl zunehmend vernetzter und automatisierter Geräte, Maschinen und Produkte. Für 2020 werden 32 Milliarden mit dem Internet verbundene Objekte prognostiziert. Der wirtschaftliche Impact der Digitalisierung ist erheblich: Durch Industrie 4.0 sind Studien zufolge allein in sechs volkswirtschaftlich relevanten Branchen bis 2025 Produktivitätssteigerungen in Höhe von rund 78 Milliarden Euro möglich.

 

21.4.2018

Eröffnungsfeier des International Center for Networked, Adaptive Production

Was bringt Ihnen die Industrie 4.0 und was gilt es konkret dafür zu tun, damit Ihr Unternehmen davon profitieren kann? Einige Antworten auf diese Frage, mit welchen neuen Lösungsansätzen aus der Informationstechnologie der Wandel zur Industrie 4.0 tatsächlich gelingen kann, möchten Ihnen die drei Aachener Fraunhofer-Institute am 25. April 2018 von 16 bis 18 Uhr zusammen mit weiteren Experten aus Industrie und Forschung  auf der Hannover Messe am Messestand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 2, Stand C22, zeigen.

 

Staatssekretär Machnig zeichnet die Preisträger des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises 2017 aus

Nominiert waren Technologien bzw. Verfahren zum Recycling von Metallen, Kunststoffen, Magneten sowie Auto- und Flugzeugteilen und zur effizienten Verwendung von Rohstoffen und Materialien.

Der Staatssekretär Matthias Machnig im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zeichnete am 25. Januar 2018 die Preisträger des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises 2017 in Berlin aus. Preisträger sind die Unternehmen OBE Ohnmacht & Baumgärtner GmbH & Co. KG aus Ispringen (Projekt „REProMag – Ressourceneffiziente Herstellung von Hartmagneten auf Basis Seltener Erden“), Cronimet Envirotec aus Bitterfeld (Projekt „Aufbereitung metallhaltiger Schlämme“) und die BTS GmbH aus Weilheim (Projekt „Tausch – Turboladerprogramm“). In der Kategorie Forschungseinrichtungen wurde das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung aus Stuttgart (Projekt „Automatisierte maskierungsfreie Zweifarbenlackierung für Spiegelgehäuse) mit dem Preis ausgezeichnet.

 

Arbeit mit Zukunft: acatech Akademietag in Sachsen-Anhalt

Den digitalen Wandel nutzen, um gute Arbeit und gesellschaftlichen Wohlstand zu stärken: Diesem Anliegen widmete acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ihren Akademietag am 14. März in Magdeburg. Staatssekretär Jürgen Ude diskutierte mit Michael Schenk (Leiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF), acatech Präsident Dieter Spath und zahlreichen Expertinnen und Experten aus Sachsen-Anhalt und aus dem Kreis der acatech Mitglieder. Am Vorabend hatten acatech und Wissenschaft im Dialog zu einer Bürgerdiskussion im Magdeburger Rathaus geladen.

 

Knotenpunkt für Digitalisierung der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt

Das Fraunhofer IFF ist seit 2018 europäischer »Digital Innovation Hub« - und damit Knotenpunkt Sachsen-Anhalts für die europäische Vernetzung im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0.

Trotz aller Bemühungen: Im Vergleich mit der globalen Konkurrenz schreitet die Digitalisierung und Vernetzung der Wirtschaft in Europa derzeit nicht schnell genug voran. Die Digitalisierung der europäischen Industrie gehört deshalb zu den zentralen Zielen der Europäischen Union. Teil davon ist die Initiative »Digital Innovation Hubs«, die von der EU-Kommission 2016 ins Leben gerufen wurde. Europaweit werden dafür jährlich 100 Millionen Euro aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 für regional ausgerichtete Digital Innovation Hubs, also Einrichtungen zur Förderung digitaler Innovationen, investiert. Die EU will so insbesondere die regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung, europaweite thematische Partnerschaften sowie den Erfahrungsaustausch zum Nutzen aller beteiligten Akteure unterstützen.

 

Fraunhofer-Projekt zur Mitarbeiterqualifizierung mit Smart Devices sucht Mitstreiter

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht in einem Forschungsprojekt die Einsatzplanung und Flexibilisierung von Produktionsmitarbeitern anhand von Smart Devices. Interessierte Unternehmen können sich jetzt an einem Erfahrungsaustausch oder als Anwendungspartner im Projekt beteiligen. Insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen könnte eine Beteiligung helfen, mit Großunternehmen Schritt zu halten.

 

Vollvernetzte Maschinen

Digitalisierung – Mit der ›Maschine 4.0‹ verfolgen Wissenschaftler des Fraunhofer IWU das Ziel einer 100-Prozent-Produktion. Das Konzept geht dabei von einer Trias aus Technologie, System und Digitalisierung aus.

Die integrative Betrachtung der technologischen Prozesse innerhalb eines darauf abgestimmten maschinellen Systems und einer zielgerichteten Digitalisierung ist die Voraussetzung, um die angestrebten Mehrwerte zu erreichen. »Industrie 4.0 bedeutet nicht, digitale Insellösungen zu schaffen«, sagt Prof. Matthias Putz, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz. »Industrie 4.0 bedeutet, ganzheitlich zu denken und die Digitalisierung im Sinne ganz konkreter Mehrwerte systematisch umzusetzen.«

 

Mojin Robotics GmbH erhält den Fraunhofer-Gründerpreis 2017

Am 27. Februar 2018 erhielt die Mojin Robotics GmbH den auf 5000 Euro dotierten Fraunhofer-Gründerpreis 2017, den Fraunhofer Venture gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds ins Leben gerufen hat. Mit dem Preis wird dieses Jahr ein Spin-off aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA ausgezeichnet, welches durch die Kombination von u.a. semantischen Dialogsystemen und Künstlicher Intelligenz einen Roboter entwickelt hat, der durch seine einzigartige Technologie das Leben in verschiedenen Bereichen vereinfacht und so die Lebens- und Arbeitsqualität auf ein neues Level hebt. Intelligente Robotertechnologien sollen aus den Fabrikhallen in Alltagsumgebungen gebracht werden und Nutzern eine intuitive sowie natürliche Interaktion mit der Technik ermöglichen.

 

Fraunhofer IFF beteiligt sich am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen unterstützt Unternehmen der mittelständischen Bau- und Immobilienwirtschaft mit praxiserprobtem Wissen für digitales Planen und Bauen.

Das Fraunhofer IFF beschäftigt sich als eine von fünf regionalen Anlaufstellen insbersondere mit dem Thema Bauen.

 

Andreas Meuer ist Vorstand Controlling und Digitale Geschäftsprozesse

Der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft hat Andreas Meuer einstimmig zum Vorstand Controlling und Digitale Geschäftsprozesse gewählt.  

 

»Excellence in Production« zum Werkzeugbau des Jahres – Schlanker Fragebogen in zwei Schritten

Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Auch in diesem Jahr wird durch einen reduzierten Fragebogen der Einstieg für Unternehmen, die zum ersten Mal dabei sein wollen, deutlich erleichtert. Erst in einer zweiten Wettbewerbsphase müssen dann detailliertere Fragen beantwortet werden. Außerdem verlosen die Veranstalter zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten unter allen Teilnehmern.

 

Geschäftsstellentreffen

im Rahmen des Neujahrsempfangs des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie & der Gesellschaft für Informatik e.V.

Berlin 29.01.2018

v.l.n.r.: Schmidkte, M.Sc. (Produktion), Prof. Behrendt (Produktion), Dr.-Ing. Gillner (Light & Surfaces), Dipl. Informationsw., Dipl. Betriebsw. Nouak (Informations- und Kommunikationstechnologien), Dr. Pelka (Mikroelektronik), Dr.-Ing. Schimpf (Innovationsforschung), Ellebracht, M.Sc. (Light & Surfaces)

 

Digitalisierung in der Automobilproduktion

Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistikund Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt.

 

Ausbau des Forschungsstandortes Hamburg

Aufnahme des Fraunhofer IAPT in den Fraunhofer-Verbund Produktion

Seit diesem Jahr firmiert die LZN Laser Zentrum Nord GmbH als weltweit führende Einrichtung für den Technologietransfer im industriellen 3D-Druck bzw. der additiven Produktion als eigenständige Fraunhofer-Einrichtung. Sie ist damit die erste Fraunhofer-Einrichtung mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und führt in Zukunft den Namen Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT. Darüber hinaus wurde das ebenfalls in Hamburg ansässige Centrum für Angewandte Nanotechnologie CAN als neuer Forschungsbereich in das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP integriert. Mit den beiden neuen Einrichtungen wird nicht nur der Forschungsstandort Hamburg weiterentwickelt. Das IAPT und das CAN sind wichtige Bausteine beim Ausbau der Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich der Zukunftsthemen Additive Fertigung und Nanotechnologie.

 

Berufung des Geschäftsstellenleiters Prof. Dr.-Ing. Fabian Behrendt an die SRH Fernhochschule - The Mobile University

Dr.-Ing. Fabian Behrendt wurde zum 01.01.2018 als Professor für Industrial Engineering an die SRH Fernhochschule – The Mobile University berufen. Er verantwortet primär in den Wirtschaftsingenieur-Studiengängen unter anderem die Module „Digital Engineering“, „Einführung in die Ingenieurwissenschaft“ und „Industrielle Produktionswirtschaft“. Die Studierenden der Mobile University profitieren sowohl von seinen Lehr- und Forschungserfahrungen als auch von seinen diversen Tätigkeiten in verschiedenen Praxisfeldern. Seit 2013 ist der Diplom-Wirtschaftsingenieur bspw. Geschäftsstellenleiter am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und parallel als Lehrbeauftragter und Projektleiter an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg tätig.

 

10. Chemnitzer Produktionstechnischen Kolloquium

Die Verantaltung findet am 6. und 7. Juni  2018 findet zum 10. mal statt. Sie richtet sich überwiegend an Entscheider und Anwender aus Industrie und Forschung und beitet eine ideale Plattform für den Austausch zu Herausforderungen und Chancen rund um die Produktion der Zukunft.

 

 

14.12.2017

Future Work Lab erneut ausgezeichnet

Innovationslabor ist nun Mitglied der »100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«

Das Future Work Lab ist mit dem Preis des Wettbewerbs »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg« ausgezeichnet. In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik der Fraunhofer-Institute IAO und IPA erfahren Interessierte live vor Ort wie die Industriearbeit der Zukunft aussehen kann.

Industrie 4.0 ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern längst gelebte Realität. Das beweisen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Produktionstechnik und Automatisierung IPA sowie das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT und das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF der Universität Stuttgart mit dem Future Work Lab. Bereits im Juni 2017 wurde das Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik im Wettbewerb »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen« prämiert. Nun ist es auch eines der »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«. Mit dem Wettbewerb sucht die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

 

futureAM - Next Generation Additive Manufacturing

Mit futureAM treibt die Fraunhofer-Gesellschaft die Weiterentwicklung der additiven Fertigung metallischer Bauteile systematisch voran! Dazu sind sechs erfahrene Institute im Bereich additive Fertigung eine strategische Projektpartnerschaft eingegangen. Der Fraunhofer-Verbund Produktion ist mit dem Fraunhofer IAPT und dem Fraunhofer IWU beteiligt.

 

Industrieroboter der Zukunft

Das von der EU geförderte Projekt »FourByThree« wurde heute offiziell erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb eines Konsortiums aus insgesamt 17 Partnern war das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF während der letzten drei Jahre am Entwurf, Aufbau und Test neuer, wegweisender Roboterlösungen beteiligt, welche in der Lage sind in industriellen Fertigungsunternehmen sicher und effizient mit Menschen zusammenzuarbeiten.

 

21.11.2017

Telekom und Fraunhofer IML starten Open IoT Labs

Im neuen Open IoT Lab entwickeln und testen Wissenschaftler und IoT-Experten der Deutschen Telekom und des Dortmunder Fraunhofer IML IoT-Lösungen auf Basis Funktechnologie NarrowBand IoT und bringen diese zur Marktreife. Die Labs sind offen für weitere Unternehmen.

 

Tagung »Energie im Wandel«

Unter dem Motto »CO2-Neutralität durch Sektorenkopplung« laden das Fraunhofer UMSICHT und der Cluster Energieforschung der EnergieAgentur.NRW am 9. November 2017 zur Tagung »Energie im Wandel« in Oberhausen ein.

 

8. Chemnitzer Karosseriekolloquium CBC 2017

Vom 14.-15. November 2017 präsentieren Experten der Branche aktuelle Herausforderungen des Karosseriebaus und geben gleichzeitig einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungstrends.
Melden Sie sich jetzt für das CBC 2017 am Fraunhofer IWU in Chemnitz und Dresden an.

 

Fraunhofer-Alumni-Summit 2017

Wir laden alle Fraunhofer-Alumni herzlich zum FRAUNHOFER-ALUMNI-SUMMIT am 24.11.2017 nach Stuttgart in das Mercedes-Benz Museum zum Thema »Materialien der Zukunft« ein.

Treffen Sie ehemalige Arbeitskolleginnen und -kollegen und lassen Sie sich bei einem Science Slam von innovativen Ideen inspirieren.

 

Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 Magdeburg

Durch die Eröffnung des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrums in Magdeburg, am 29. August 2017, werden KMU auf dem Weg der Digitalisierung aktiv und praxisnah begleitet. Mittels zahlreicher Anschauungs- und Erprobungsmöglichkeiten wird die regionale Wirtschaft unterstützt. Zum Projektkonsortium zählen das Fraunhofer IFF, das Magdeburger Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozessinnovation GmbH sowie die Universitäten Sachsen-Anhalts.

 

Hannover Messe Industrie 2017

Auf der Hannover Messe präsentierten die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Verbundes Produktion vom 24. bis 28. April 2017 neue Lösungen aus ihren Arbeitsgebieten. Das diesjährige Thema >> Produktion der Zukunft - intelligent, vernetzt, digital<< war Schwerpunkt unseres Standes.

 

Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 Augsburg

Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Augsburg wurde am 29. März 2017 eröffnet und unterstützt KMU dabei,  Industrie 4.0 als Chance zu sehen. Eine Vielzahl kostenfreier Informationen, Veranstaltungen und Lösungsansätze im Bereich Digitalisierung werden hier geboten.
Neben dem Fraunhofer IGCV zählen die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain, die Universität München und der VDMA zu den Projektpartnern.

 

Kongress Ressourceneffiziente Produktion

Am 8. März 2017 läd der Fraunhofer-Verbund Produktion zum 5. Kongress Ressourceneffiziente Produktion in Leipzig ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Leistungszentrum »Digitale Vernetzung«

Das neue Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« wurde am 6.März 2017 eröffnet und bietet Unternehmen umfassende Forschungs- und Umsetzungskompetenz aus einer Hand.

Als Kooperation der vier Fraunhofer-Institute Berlins - IPK, FOKUS, IZM und HHI - sowie mit den regionalen Unternehmen und Hochschulen nimmt das Leistungszentrum die Arbeit auf.

 

IGP - Herzlich Willkommen im Verbund Produktion

Die seit Januar 2017 eigenständige Fraunhofer-Einrichtung für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP, welche ihren Sitz in Rostock hat, ist das jüngste Mitglied im Verbund Produktion - herzlich Willkommen!

Der Forschungsschwerpunkt der Einrichtung liegt in den Bereichen Schiff- und Stahlbau, Energie- und Umwelttechnik, Schienen- und Nutzfahrzeugbau sowie Maschinen- und Anlagenbau.

 

IEM erhält Institutsstatus

"Wie können technische Systeme in Zukunft effizient und sicher entwickelt werden?"

Unter dieser Leitfrage forscht das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM.

2011 gestartet als Projektgruppe ist die seit Janur 2016 eigenständige Fraunhofer-Einrichtung IEM ab Januar 2017 das jüngste von insgesamt 69 Fraunhofer-Instituten.

 

 

 

IGCV - Neue Einrichtung im Verbund Produktion

Wir heißen die im Juli 2016 neugegründete Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik - mit Sitz in Augsburg und Garching - herzlich Willkommen im Verbund Produktion.

Zum Kompetenzportfolio der neuen Einrichtung zählen Forschung und Entwicklung aus den Bereichen Leichtbaugusstechnologien, Faserverbundwerkstoffe und automatisierte Fertigung.

 

Industrial Data Space

Die Initiative zum Industrial Data Space zielt auf die Schaffung eines sicheren Datenraums für Unternehmen ab. Daten sind die Schlüsselressource für den Erfolg eines Unternehmens, deshalb muss ein souveräner Umgang mit der Datengüte gewährleistet sein.Voraussetzung für smarte Services, innovative Leistungsangebote und automatisierte Geschäftsprozesse sind der sichere Austausch und die einfache Kombination von Daten in Wertschöpfungsnetzwerken.

 

Leitprojekt E³-Produktion

Umwelt- und Klimaschutz, Rohstoffknappheit und demographischer Wandel wirken sich immer stärker in einer wachsenden Zahl von Auflagen, Kosten und strukturellen Anpassungen aus. Die Industrie steht deshalb heute vor der grundsätzlichen Frage, wie und mit welchen Ressourcen sie zukünftig noch produzieren kann. Die Antwort wird in vielen Unternehmen ein Umdenken bewirken – weg von der rein finanziellen Gewinnorientierung, hin zu nachhaltiger Wertschöpfung. Hier wird die E³-Produktion eine zentrale Rolle spielen.